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Gedenkkultur in Ravensburg und Umgebung

Die Ravensburger Gedenkkultur umfasst nicht nur die Erinnerung an das Schicksal der im Nationalsozialismus vertriebenen und ermordeten Juden, sondern erinnert auch an die Euthanasieopfer, an die in Auschwitz umgebrachten Sinti und an die Zwangsarbeiter aus Osteuropa.
Die oberschwäbischen Gedenkorte (insgesamt 60), an denen in Ravensburg und der weiteren Umgebung der Terror des nationalsozialistischen Regimes deutlich sichtbar wurde, sind mittlerweile zu einem Netzwerk zusammengeschlossen, welches das „Denkstättenkuratorium NS-Dokumentation Oberschwaben“ erstellt hat. Die einzelnen „Denk-Orte“ sind durch Wege miteinander verbunden. Diese „Denk-Orte“ wurden in einer 60-seitigen Broschüre zusammengefasst und erläutert.

Download Gedenkkultur



Pinchas Erlanger an der Stele für seinen Vater

Stolpersteine für die Familie Herrmann an der Burachstraße

Denkmal für die Euthanasieopfer in Weißenau

Patenschaften für Stolpersteine

Es ist möglich, eine Patenschaft für einzelne der 27 Ravensburger Stolperteine zu übernehmen; gedacht ist dabei an Schulklassen wie auch an interessierte Einzelpersonen,
  1. damit die Stolpersteine wieder mehr ins Bewusstsein der Stadtgesellschaft gerückt werden
  2. damit die Stolpersteine behütet und gepflegt werden
Die Koordination der Patenschaften hat die CJB übernommen und ist damit Ansprechpartner. Wer Interesse an der Übernahme einer solchen Patenschaft hat, kann sich bei unserem CJB-Vorstandsmitglied Michael Hammer (michael.hammer@cjb-rv.de) melden.